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Florians Kino & Filmkritik Forum Viel Spaß beim kritisieren in meinem Kino bzw. Filmkritik-Forum. Das Forum für nachm Kino.
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Kittie
Anmeldungsdatum: 25.05.2006 Beiträge: 32
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Verfasst am: 04.09.2006 23:18 Titel: Ey Mann - Wo is' mein Auto |
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Regie: Danny Leiner
Darsteller: Ashton Kutcher, Seann William Scott, Jennifer Garner, Marla Sokoloff
Story:
Nach einer langen wilden Nacht wachen Jesse und Chester auf und die Beiden haben einen totalen Black-Out. Aber das ist nicht ihr einziges Problem, denn Jesses Auto ist verschwunden und so begeben sich die Beiden auf die Suche nach dem Wagen. Aber diese Suche ist keine Einfache, denn sie müssen sich mit Prolls rumplagen, haben Streß mit ihren Freundinnen, begegnen transsexuelle Stripper, einem durchgeknallten Straußenzüchter, Sexbomben aus der Weltall und vielen anderen Freaks.
Meinung:
Die Handlung klingt durchgeknallt? Ist sie auch, aber es ist eine riesige Freude Jesse und Chester auf der Suche nach ihrem Auto zu folgen und ich kann nicht verstehen wieso viele Kritiker diesen Film als schlecht abstempeln.
Ganz zu Anfang des Films werden uns die beiden Hauptdarsteller vorgestellt und man bekommt einen guten Einblick in ihr chaotisches Leben; weil wer hat schon einen Untermieter, der jeden Morgen eine Zimmerpflanze angepinkelt und hat dabei keine Ahnung wer genau dieser Typ ist? Dann geht es weiter in der Handlung und man lernt unter anderen "Die Zwillinge" kennen, welche die Freundinnen von Jesse und Chester sind, aber dann wird die Handlung immer verrückter: es taucht eine "Sekte" auf, welche an Aliens und UFOs glauben und diese sind auch der Suche nach dem "Kontinuum-Transfunktionator" und diese "Sekte" wenden sich an Jesse und Chester, welche helfen sollen dieses Ding zu finden. Und diese Aliens gibt es wirklich, denn es sind Sexbomben aus dem Weltall, welche sich "Die Geilen Schnecken" nennen und diese wollen auch den Kontinuum-Transfunktionator haben und die wenden sich auch an Jesse und Chester und so beginnt ein kleines Katz-und-Maus-Spiel. Als Krönung kommt noch dazu, das die Beiden einem transsexuellen Stripper, aus dem "Kitty Kat Club", ziemlich viel Geld geklaut haben und er oder sie will natürlich sein Geld wieder haben und dazu sollte man immer im Hinterkopf behalten, dass die Beiden einen totalen Filmriss haben und eigentlich auf der Suche nach ihrem Auto sind. Und diese ganzen Geschehnisse gipfeln dann in einem ziemlich durchgeknallten großen Finale.
Viele Kritiker regen sich über sexuelle Anspielungen auf und das sich über Drogenkonsum lustig gemacht wird, aber mal ehrlich: ich sehe diesen Film als eine Teeniekomödie an und da sind solche Späße normal. Es gibt hier einen kiffenden Hund, aber man sieht, dass er nicht echt ist und ich finde das einfach lustig. Weil wenn man das beobachtet muss man einfach lachen oder zumindest lächeln. Aber der ganze Film enthält so viel Blödsinn da sollten sogar Leute ihren Spaß dran haben, die sonst keine Komödien mögen. Und zu solchen Leuten zähle ich mich und ich finde diesen Film trotzdem super und sehr lustig! Die sexuellen Anspielungen werden zum größten Teil durch die geilen Schnecken verkörpert und da gibt es auch einiges zu lachen. Da ist meine liebste Szene wo ein kleiner dicker blinder Junge der Anführerin der geilen Schnecken an die Brüste fässt und sagt, dass das normal sei sich so "Guten Tag!" zu sagen. Aber wenn man sich schon über solche sexuellen Anspielungen aufregt, dann sollten sich die Kritiker mal nie den Film "Kevin & Perry ... tun es" ansehen, weil der ist um einiges derber.
Um nun Klarheit zu verschaffen wer wer ist, werde ich mich mal zu den Schauspielern äußern. Ashton Kutcher verkörpert den Jesse. Er macht seine Sache recht gut, aber er ist für mich noch kein ernst zu nehmender Schauspieler. Den Chester spielt Seann William Scott, welchen man schon in den "American Pie" Filmen bewundern kann und auch hier kann er in seiner Rolle recht gut überzeugen. Die Zwillinger sind Jennifer Garner und Marla Sokoloff. Zu Marla kann ich nicht viel sagen, weil ich kenne sie nicht aus anderen Filmen, aber hier spielt sie auch gut. Komme ich zu Jennifer: mittlerweile solltet ihr ja wissen, dass ich sie sehr als Schauspielerin und auch als Mensch mag und auch wenn sie hier ihre Sache gut macht, wurde hier leider nicht ihr ganzes Potenzial ausgeschöpft.
Fazit:
Es handelt sich hier um eine Komödie und Komödien sind wirklich Geschmackssache, aber wenn mir dieser Film schon sehr gut gefällt, dann sollten auch viele Andere ihren Spaß daran haben
DVD:
Extras:
- Sprache: deutsch, englisch, spanisch
- UT: deutsch, spanisch, englisch
- Verlängerte Szenen
- Dudecam-Featurette
- Trailer
- TV-Spots
- Musikvideo "Stoopid Ass" von Grand Theft Auto _________________ i LooK iN THe MiRRoR ... THe WHoRe iS aLL i See
Filmtagebuch |
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